Tanzen hält jung

Leidenschaft hält jung

Pressebericht aus dem Seniorenmagazin 60+

© Singener Wochenblatt GmbH

 

 

 

www.nordagenda.ch Express 1/2012

 

'Wie immer nach den Festtagen folgt auf das gute Essen das schlechte Gewissen' So tautet einer der häufigsten Neuiahrsvorsätze: mehr Sport. Der "Express" wagte dazu einen Selbstversuch in der jungen Tanz- und Fitnessdisziplin ZUMBA......

 

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Schaffhauser Nachrichten vom 19. Juli 2011

 

Clowneske Einlagen, Tanz, Spiel und etwas Akrobatik. Der Zirkustanzkurs vom FerienSpass ist bei den Kindern so beliebt, dass die Tanzlehrerinnen nun einen richtigen Kurs anbieten möchten....

 

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Messezeitung zur Schaffhauser Herbstmesse vom 19. Okt. 2011

 

Lassen Sie sich anstecken von Line Dance, Boogie und Zumba - die Show des Tanzzentrums am Donnerstagnachmittag beginnt um 14Uhr. Mitmachen gilt: Schwingen Sie wieder mal das Tanzbein.....

 

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Montag 22. Januar 2007,


RegionTanzvorführung Gruppen zeigen ihre Künste im Tonwerk Bester Hip-Hop und Line Dance. Am Samstag zeigten Teilnehmende der Tanzklassen Hip-Hop und Line Dance sowie die Karaoke gruppe im Tonwerk ihr Können. Um die in warmes Licht getauchte Tanzfläche drängten sich Eltern, Geschwister und Freundinnen. Die Organisierenden trafen letzte Vorbereitungen, als die Jüngsten den Abend mit einer ersten Tanzvorführung eröffneten: Die Eltern schauten andächtig zu, wie ihre Kleinen sich mit geschmeidigen Schrittfolgen und lässiger Gestik zur Hip-Hop-Musik bewegten. Je älter die Tänzer waren, umso fliessender und cooler führten sie die Figurenabfolgen vor. Die Zuschauer rückten näher zur Tanzfläche, Väter hoben ihre Knirpse auf ihre Schultern, damit sie beobachten konnten, wie Schwester oder Bruder sich gekonnt zur Musik bewegte.

Eine Model-Gruppe führte das zum Hip-Hop passende Outfit vor. Die älteren Mädchen stolzierten auf gefährlich hohen Stöckelschuhen einher. Sie trugen viel Bauchfreies und Coolness in vollendeter Form vor. Die Models warfen kokett die Haare aus dem Gesicht und drehten sich elegant um die eigene Achse. Nur die Kleinste lächelte kurz, sonst wurde die kühle Zurückhaltung professioneller Models perfekt imitiert. Erst das Freudengeheul, das nach dem gelungenen Auftritt aus dem Hintergrund ertönte, offenbarte die bis dahin unter ausdrucksloser Miene verborgene Aufregung.
Das Outfit, so erzählte die dreizehnjährige Bow nachher, haben sich die Mädchen stil sicher selbst ausgewählt. Bow trat nicht nur als Model, sondern auch als Tänzerin auf. Gelegenheit zur Teilnahme am Kurs haben ihr und den meisten jüngeren Tänzern und Tänzerinnen die freiwilligen Schülerkurse Neuhausen und die Freizeitschule Schaffhausen gegeben. In Zusammenarbeit mit der Tanz-, Bewegungs- und Begegnungsgenossenschaft - dem vormaligen Tanzzentrum - werden für die Schüler und Schülerinnen Schnupperkurse durchgeführt, bei denen die Kinder das Tanzen entdecken können und dabei erfahren, wie Freizeit sinnvoll gestaltet werden kann. Im Falle von Bow und ihren Freundinnen Rewin und Rosanna wurde die Flamme der Begeisterung so sehr gezündet, dass sie gleich ihre eigene Tanzgruppe gründeten.
Neben Hip-Hop war Line Dance die zweite Sensation des Abends. In Reihen aufgestellt, tanzten die Kinder zu Country und Irish Folk. Leicht füssig hüpfend, stampften sie im Rhythmus der Musik, die Gesichter starr vor Konzentration über die komplizierte Schrittfolge. Aufgeregt seien sie nicht gewesen, meinten Nina und Michelle, elf und zwölf Jahre alt. Nachdem sie im Herbst schon an der Schweizer Meisterschaft teilgenommen hatten, konnten sie an diesem Abend gelassen bleiben.
Fragt man, warum denn so wenig Knaben mittanzten, sind die Mädchen etwas ratlos. Michelle argwöhnt, die seien halt zu feige. Doch im Ausgang, meint die 19-jährige Nicole, würden die jungen Männer keine Scheu kennen, dort seien sie wackere Tänzer. Die Dominanz des weiblichen Geschlechts in den Tanzkursen scheint die Knaben einzuschüchtern. Die Langwieserin Anabelle Schäfli, die den Abend organisiert hat und auch selbst Kurse leitet, spricht von einer Hemmschwelle: Weil es nur wenige Knaben gibt, müssen die sich mehr exponieren als die Mädchen, was dazu führt, dass das männliche Geschlecht in der Minderheit bleibt. Ein Teufelskreis, so scheints.
Susanne Huber
Die Eltern schauten zu, wie ihre Kleinen sich mit geschmeidigen Schrittfolgen und lässiger Gestik zur Hip-Hop-Musik bewegten 
 
Samstag, 10. Juni 2006
 
Eröffnung des Tanzzentrums Tonwerk in Neuhausen
 
Tanzen, (k)ein Stiefkind der Kultur
wm. In einer fulminanten Eröffnungsfeier für Aktive, Sponsoren, Helfer, Behörden und Anlieger wurde das neue «Tanz-, Bewegungs- und Begegnungszentrum» im «Rhypark» am vergangenen Freitag vorgestellt.  Doch was die Mitglieder der Genossenschaft mit ihren zahlreichen Helfern im ehemaligen Tonwerk auf die Beine stellten, lässt sowohl Fachleute wie Laien staunen.

Treffpunkt mit Niveau
Selbst Gemeindepräsident Stephan Rawyler liess es sich nicht nehmen, zu gratulieren und dem «Tanzmekka» viel Erfolg zu wünschen. «Tanzen befreit und gibt die Möglichkeit, Gefühle und Emotionen auszuleben», meinte er. Einwohnerratspräsident Markus Anderegg erinnerte an die alte Fabrik: «Über den Hochöfen, die früher das Steingut zum Schmelzen brachten, fühlt man sich heute wie in einem Nobelhotel in Dubai.»Über 5100 Stunden Arbeit hätten die etwa 50 freiwilligen Helfer während 18 Monaten geleistet, erklärte Ewald Vögtler, eines der fünf Vorstandsmitglieder der Genossenschaft. Von der Bar, den gemütlichen Loungegruppen und Bistrotischen ist ein guter Überblick auf die grosszügige Tanzfläche gewährleistet. Und dort zeigt sich auch das Herzstück des neuen Tanzzentrums: der 300 Quadratmeter grosse Parkettboden. «Das Beste, was es in der Tanzszene gibt», weiss Roger Strasser, Präsident der Genossenschaft. Als Tänzer und Bodenleger kennt er sich aus: «Holzparkett auf Gummiunterlage, das bereits ab 20 Kilo Belastung nachgibt», erklärt er stolz.

Vielseitiger Auftakt
Auch unter den Profitänzern, die zur Eröffnung eingeladen waren, wurde der neue Boden gerühmt. Bereits zum Auftakt wurde gezeigt, dass der Name «Tanz-, Bewegungs- und Begegnungsgenossenschaft » nicht der Länge wegen gewählt wurde, sondern um allen Gruppen gerecht zu werden. Selbst die Migros ist Mitglied in der Genossenschaft und mit verschiedenen Gruppen aktiv: Kinder-Hip-Hop sowie Jugend und Senioren-Tanzgruppen sind Bestandteil des Kursprogramms. An der Eröffnung war das «Jazzercise» zu sehen,was eine Mischung aus Tanz, Fitness und Fun ist. Dies erklärte die Moderatorin des Abends, Annabelle Schäfli, die auch selbst eine Abteilung leitet: die «Kinder-Karaoke-Gruppe». Nicht fehlen durften an diesem Anlass die Standardtänze. Danach heizten die lateinamerikanischen Tänze ein. Dazwischen sorgten ein Karibik-mix, ein argentinischer Tango und ein Rückblick in die 30er-Jahre in Originalkostümen für Abwechslung. Kaum einer, der bei den Klängen von «Oh Donna Clara», bei Foxtrott und Charleston nicht schmunzeln musste. 
 Ein gelungener Auftakt zu einem gelungenen Umbau. Und Ewald Vögtler, der als Kenner und Tanzlehrer ebenfalls moderierte, liess es sich nicht nehmen, dem «Spiritus Rector» dieses neuen Tanzzentrums zu danken. Zum Schluss erwähnte Herrn Vögtler dass die Räume auch gemietet werden könnten. «Allerdings nicht für Discos, denn das Niveau der Tanzkultur soll erhalten werden. Zudem ist dem Parkett Sorge zu tragen.
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«O Donna Clara» - Tanzzentrum eröffnet
Ein Tanzabend für Sponsoren und geladene Gäste markierte die Eröffnung des Tanzzentrums im Tonwerk im Rhypark. Nachdem im November 2004 die zuvor an der Mühlenstrasse domizilierte «Tanz-, Bewegungs- und Begegnungsgenossenschaft Schaffhausen» das in Konkurs geratene ehemalige «Dancing Tonwerk» im Rhypark am Rheinweg übernommen hatte, begann der Um- und Ausbau eines Teils der Räumlichkeiten. 5100 freiwillige Arbeitsstunden seien seither geleistet und rund 300 000 Franken investiert worden, betonte Tanzlehrer Ewald Vögtler, der die Gäste, unter ihnen der Neuhauser Gemeindepräsident Stephan Rawyler und Stadtrat Peter Käppler, durch den Galaabend führte. Das Resultat kann sich sehen lassen: ein geräumiger Saal, der sich zweiteilen lässt, moderne Lichtanlage, Spiegelwände, Parketttanzfläche und grosser Barbereich. Kernpunkte der genossenschaftlichen Aktivitäten im Tonwerk bleiben die vielfältigen Kurse für Tanzkreise und Hobbygruppen. Dazu kommen Aerobic-Kurse und Model-Unterricht ebenso wie Seniorennachmittage, wo das Tänzerische als Form der Bewegungstherapie gepflegt wird. Auch Disco-Partys für Junge sind vorgesehen. An andern Veranstaltungen werden Standardtänze sowie Rock 'n' Roll, Salsa und Latin dominieren. Dass Nos-talgie künftig kein Fremdwort sein wird, zeigte sich am Galaabend, wo der Uraltschlager «O Donna Clara, ich hab dich tanzen gesehn» viel beklatschte Auferstehung feierte. (M B.)
 
 
 
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